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Der Weg zum Supergedächtnis

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An den Beginn der Ausführungen möchte ich einen Hinweis stellen: Das hier dargestellte Material ist Ergebnis eigener Beschäftigung mit dem Thema. Es entstammt eigenen Erfahrungen, anderen Internet-Sites und vorallem Büchern. Ich weise alle Nutzer darauf hin, dass sie selber verantwortlich für den Einsatz der Techniken sind. Ich übernehme weder eine Garantie für den Erfolg der Methoden noch Verantwortung für alle Folgen des Einsatzes dieser Techniken durch sie.

Das hier dargestellte Material ist nicht neu. Ich erhebe keinen Anspruch auf Urheberschaftsrechte in Bezug auf den Inhalt (soweit nicht explizit gekennzeichnet). Sollten sie Material von dieser Site verwenden wollen, so würde ich mich über einen Link auf meine Site freuen.

Auf den folgenden Seiten geht es vorwiegend um die Techniken, welche uns helfen unser Gehirn besser zu nutzen. Auf die sonst notwendigen Vorausetzungen für gute Gedächtnisleistungen, wie Gesundheit, Konzentration, Motivation und Kreativität, wird kurz eingegangen.

Was sind Mnemoniks


Mnemoniks sind Methoden sich Informationen zu merken, die andernfalls relativ schwer zu merken wären. Einfache Mnemoniks sind zum Beispiel Eselsbrücken und ähnliches.
Unsere herkömmlichen Lernmethoden nutzen meist nur sehr wenige der Fähigkeiten des Gehirns. Mit Mnemoniks verarbeiten wir Informationen im Gegensatz dazu so, dass möglichst viele Bereiche des Gehirns genutzt werden. So können wir Eindrücke der verschiedenen Sinne (Bilder, Farben, Strukturen, Geräusche, Geschmack, Berührungen, Gleichgewicht, Sprache) nutzen und miteinander verknüpfen. In den meisten Fällen entstammt die zu merkende Information nur aus einer Quelle. Oft handelt es sich um Textinformationen. Mit dieser Quelle wird nur eine Fähigkeit unseres Gehirns angesprochen.

Das ganze Gehirn nutzen


Mnemoniks nutzen alle uns gegebenen Ressourcen. So werden Sprache und Wörter als Bilder, welche ineinander fließen kodiert. Wir können uns später viel sicherer an die Worte erinnern. In den folgenden Abschnitten werden sie einige der Techniken kennenlernen, mit denen sie alle ihre Sinne zum Merken einsetzen. Viele sind recht einfach und können schnell erlernt werden. Andere sind recht ausgefeilt. Um die Potenziale dieser Techniken nutzen zu können, müssen sie anfangs einen höheren Lernaufwand treiben. Zu jeder Technik gibt es eine kurze Bewertung. Daran kann man ablesen wie leistungsfähig die Technik ist und wie einfach sie zu beherrschen ist. Empfehlenswert ist es, immer nur eine Technik zu lernen, diese in der Praxis auszuprobieren, bis man sie beherrscht, und dann zur nächsten überzugehen. Es wird erläutert, mit welchen Techniken oder Kombinationen von Techniken gewisse, häufig vorkommende Anwendungsfälle (Prüfungen, Telefonnummern etc.) gemeistert werden können.


Copyright Löbel 2001, Last updated 18.12.2001

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